Die LAG Geschäftsstelle ist am Freitag, den 23.06.2017, nicht besetzt. Kontaktieren Sie uns gerne per Email.

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

die LAG Geschäftsstelle erreichen Sie Mi. - Fr. zwischen 9:00 Uhr und 13:00 Uhr.

Außerhalb der Bürozeiten können Sie uns natürlich gerne per Email kontaktieren.

Die Kontaktdaten bleiben wie bisher:

T: 06321-992114

E: lag@addnw.rlp.de

Für die LAG Hauswirtschaft

Katharina Witte

 



Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation 2017 (ReZA)


Alle Ausbilderinnen und Ausbilder sowie alle an der Ausbildung beteiligten Mitarbeiter/innen in der Rehabilitation benötigen den Nachweis einer Sonderpädagogischen

Zusatzqualifikation.

Die rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation ist für Ausbilderinnen und Ausbilder in der Hauswirtschaft, die nach §66 BBig / § 42 HwO tätig sind, verpflichtend.



Zielgruppe

> Ausbilder / Ausbilderrinnen aller Professionen

> Führungskräfte / Leitungskräfte /

> Lehrer / Lehrerinnen die an der Ausbildung beteiligt sind oder in ihren Klassen Auszubildende nach § 66 BBiG /§ 42m HwO unterrichten

> Fachkräfte aller Professionen die an der Ausbildung in Ausbildungsteams in der Rehabilitation tätig sind

> Pädagogen / Psychologen

> Alle an der Ausbildung Beteiligten.

Die Seminarreihe oder einzelne Module können auch als Inhouse-Seminar gebucht werden. Sprechen Sie uns an.


Grundlage

Vorgaben der Agenturen für Arbeit für Alle an der Ausbildung beteiligten in der Rehabilitation.

 

Ausbilder/Ausbilderinnen in beruflichen Bildungslehrgängen in der Hauswirtschaft nach §§§ 64, 66 und 67 BBiG in Rheinland-Pfalz benötigen seit 2006 eine staatlich anerkannte Zusatzqualifikation im sonder- und sozialpädagogischen Bereich. Die Zulassung zu der dafür erforderlichen Prüfung sieht u.a. die Teilnahme an der hier angebotenen Fortbildung vor.


Aufbau der Zusatzqualifikation


Modul 1 (3 Seminare / 7 Tage / 56 UE à 60 Minuten)

Seminar 1 (3 Tage)

> Arbeiten in der beruflichen Rehabilitation

> Grundlagen und Selbstverständnis

> Rechtliche Aspekte in der Rehabilitation

> Elemente systemischen Denkens

> Kollegiale Beratung

Seminar 2 (2 Tage)

> Mitarbeiter in der Rehabilitation

> Arbeiten in multiprofessionellen Teams

Seminar 3 (2 Tage)

> Menschen in der Rehabilitation

> Sehen – Zuhören – Verstehen

> Medizinische und diagnostische Aspekte in der Rehabilitation

 

Modul 2  (3 Seminare / 7 Tage / 56 UE à 60 Minuten)

Seminar 4 (3 Tage)

> Junge Menschen gezielt fördern

> Beobachten-Beurteilen

> Fallarbeit

> Lösungsorientiertes Arbeiten

Seminar 5 (2Tage)

Förderkonzepte-Fördermaßnahmen (1)

Seminar 6 (2 Tage)

Förderkonzepte-Fördermaßnahmen (2)

 

Modul 3   (2 Seminare / 4 Tage / 32 UE á 60 Minuten

Seminar 7 (2 Tage)

Methoden in der Ausbildung

Methodentraining (1)

Seminar 8 (2 Tage)

Methoden in der Ausbildung

Methodentraining (2)

  

Gesamtumfang der Zusatzqualifikation 320 UE

Seminare

144 UE

Selbstlernanteile (Studienbriefe / Unterrichtmaterialien)

80 UE

Protokolle und Lerntagebuch

20 UE

Transferaufgaben (ohne Projektarbeit)

76 UE

Projektarbeit (ohne Transferaufgaben)

76 UE


 

Organisation der Zusatzqualifikation ( in Planung)

 

Modul 1

Seminar 1

Seminar 2


Seminar 3

 Anmeldeschluss

 

Modul 2

Seminar 4

Seminar 5

Seminar 6

 Anmledeschluss

Modul 3

Seminar 7

Seminar 8

Anmledeschluss

 

Anmeldung

Mit unserem Anmeldeformular auf www.hauswirtschaften.de

Mit Ihrer Anmeldung akzeptieren Sie unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen.

 

Tagungsort:

SGD Süd, Friedrich-Ebert-Straße 14, 67433 Neustadt

Die Seminare beginnen um 09:00 Uhr und enden um 17:00 Uhr.  

 

Zertifizierter Abschluss

Um das Zertifikat „Erfolgreich teilgenommen“ zu erhalten, schreiben die Teilnehmenden nach jedem Seminar eine Transferaufgabe. Diese werden von den Referentinnen und Referenten der Zusatzqualifikation beurteilt. Die Gesamtpunktzahl geteilt durch die geschriebenen Arbeiten muss im Ergebnis mindestens 50 Punkte ergeben.

Teilnehmende, die an der staatlichen Prüfung teilnehmen, sind von den bewerteten Transferaufgaben befreit.

 

Staatlich anerkannte Prüfung

Zur Prüfung zugelassen werden Ausbilderinnen und Ausbilder, die eine mit Erfolg abgelegte Prüfung als Meisterin/Meister der Hauswirtschaft, als hauswirtschaftliche Betriebsleiterin/hauswirtschaftlicher Betriebsleiter mit Prüfung gem. AEVO, als Wirtschafterin/Wirtschafter mit Prüfung gemäß AEVO oder als Hauswirtschafterin/Hauswirtschafter mit Prüfung gemäß AEVO nachweisen und an der Fortbildung “handlungsorientierte Ausbildung von Reha-Ausbilderinnen und Reha-Ausbildern“ teilnehmen.

Weitere Informationen unter www.add.rlp.de >> Zentrale Aufgaben >> Fortbildungsprüfungen in der Hauswirtschaft

 

Protokolle

Zu jedem der Seminare erhalten die Teilnehmenden ein ausführliches Protokoll mit ergänzenden Informationen zu Fragen, die sich im Seminar ergaben und die nicht in den Studienbriefen bzw. den Studienmaterialien erfasst werden.

 

Transfer und Reflexion

Die Umsetzung erworbener bzw. vertiefter Kenntnisse und Fähigkeiten geschieht in der jeweiligen Praxis der Teilnehmenden. Dieser Transfer wird in den Seminaren vorbereitet und in den Folgeseminaren diskutiert.

 

Lerntagebuch

Zur Vertiefung und zur Unterstützung des eigenverantwortlichen Lernens führen die TN nach jedem Seminar ein Lerntagebuch. Zusammen mit Dokumenten, die im Seminar oder während des Transfers (Arbeit vor Ort), etc. erarbeitet wurden ergänzen diese den Studienordner.

 

Studienbriefe

Sie dienen der Vermittlung theoretischer Grundlagen und sind von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu bearbeiten.

AGB (finden Sie auf der Startseite)

 

Anmeldeformular (finden Sie auf der Startseite)

 

Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion: www.add.rlp.de / Zentrale Aufgaben / Berufsbildung

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